Mein lieb gewonnenes Auto ist nun auch schon in die Jahre gekommen, es bringt mich noch von A nach B, nur weiß ich leider nicht wie lange noch, da die kleinen Zipperleins immer wieder in Erscheinung treten. 


Aus dem Grund möchte ich hier als eines meiner noch kommenden Projekte mit einem neuen Auto anfangen, da ich täglich zur Arbeit fahre, brauche ich in absehbarer Zeit einen neuen Gefährten der mich auf diesem Weg begleitet.

Finde ich eine coole Farbe

My Image

Mein Name ist Wolfgang Stein und ich bin Jahrgang 61, somit ein paar Tage über 30. Man hat, wenn man so wie ich stolze 58 Jahre jung ist, schon so einige Höhen und Tiefen im Leben gehabt.

Als ich vor ca. 32 Jahren meine jetzige Frau kennen lernen durfte, war ich schon etwas stolz auf mich, dass sie mich überhaupt beachtet hat, denn zu der damaligen Zeit war ich (im Gegensatz zu heute)  der Typ Mensch der es gerne mit viel Alkohol gerne krachen lies. Ja, zu dem Zeitpunkt habe ich jeden Tag ein gewisses Pensum Alkohol gebraucht, weil ich damals dachte, das gehört irgendwie dazu, da ich von meinem Elternhaus (von meinem Dad) ja nicht anders kannte. Deshalb war auch ich der Meinung, das muss ich auch machen, denn wenn es mein Dad macht, dann ich auch.

Und glaube mir, ich habe den Alkohol vernichtet, wenn ich Samstags und Sonntags von Abend um 20:00 Uhr bis morgens 3:00 Uhr in die Disco ging, dann war es bei mir fast normal, dass ich eine Kiste Pils und eine Flasche Bacardi getrunken habe, dann raus aus der Disco und auf die Autobahnraststätte, denn morgens um 3 geht man nicht nach Hause (war ich damals der Meinung). Ich bin in der Regel morgens zwischen 6 und 7 Uhr nach Hause gekommen (hatte noch bei meinen Eltern gelebt), dann erst mal Essen kochen, denn zum Mittagesssen ist man ja nicht wach, wenn man erst so früh ins Bett geht. Zu dem damaligen Zeitpunkt brachte ich stolze 128 kg bei einer Größe von 1,72 auf die Waage.


Das ging bis zu dem Tag, als ich kurz vorher meine jetzige Frau kennen lernen durfte, wie soll es anders sein, sie war Bedienung in meiner Stamm-Kneipe, sie hat mir vom ersten Augenblick gefallen, was sie aber noch nicht wusste.

Ich war mal wieder von Freitag auf Samstag unterwegs, stand Samstag Mittag gegen 14:00 Uhr auf, ging im Halbschlaf ins Bad und schaute mich im Spiegel an und sagte zu mir (meinem Spiegelbild), ist das alles was du in deinem Leben erreichen willst, jetzt ist Schluss damit.


Gesagt, getan.

Als ich dann wieder in meine Stammkneipe kam, war ich noch nicht an meinem Platz, stand schon von der Bedienung (nicht meine Frau, sie arbeitete erst abends) ein Bier auf dem Tisch, ich sagte zu ihr, das kannst du gleich wieder mitnehmen, ab heute trinke ich keinen Alkohol mehr, bring mir bitte ein Apfelsaftschorle.

Meine (damaligen) Kumpels lachten alle, es waren 4 Mann und meinten nur, da müssen wir gleich eine Wette machen, das hälst du keine 4 Wochen durch, darauf hin ich, um was wetten wir, dass ich es schaffe.

So kam eine Wette zustande, in der meine 4 Kumpels, jeder einzelne von ihnen, mit mir um ein 50 Liter Fass Bier wetteten.

Um es hier abzukürzen, sie haben alle verloren und mussten das Bier bezahlen, ich sparte mir in den 4 Wochen eine Menge Geld. Wir haben dann eine Grillparty veranstaltet und ich habe durch das gesparte Geld ein Spanferkel gestiftet. Selbst auf der Party habe ich keinen Alkohol getrunken.


Meine Frau und ich lernten uns langsam näher kennen und es fing dann an, dass ich bei ihr übers Wochenende übernachtete, wobei die erste Nacht verbrachten wir auf dem Sofa, ich auf einem Zweisitzer und sie auf einem Dreisitzer und wir unterhielten uns die ganze Nacht.

Am Morgen gab es einen kleinen Kuss mit dem Hinweis, gut dass du es heute nacht nicht versucht hast, sonst wäre es zu Ende gewesen.

Wir haben dann zusammen gefrühstückt und sind gegen später Mittagessen gegangen, denn zu dem damaligen Zeitpunkt war ich im Berufsförderungswerk in Heidelberg um meine Ausbildung zum Feinwerkmechaniker zu machen, denn ich hatte keine Ausbildung vorher gemacht, da mir (durch den Alkohol) fast alles egal war, Hauptsache, ich hatte immer wieder Geld für meinen Lebenswandel.


Als ich dann fertig war mit der Ausbildung, war ich schon bei meiner jetzigen Frau (damaligen Freundin) eingezogen, denn sie hatte eine schöne 3 Zimmer Wohnung und ich wohnte bei meinen Eltern.

Wir gingen viel spazieren, denn sie hatte einen Schäferhund, vor dem ich schon Respekt hatte, aber wir verstanden uns immer besser.


Als wir eines Abends dann im Bett lagen, sagte meine Frau zu mir, ich möchte ein Baby von dir, das hat mich riesig gefreut, aber irgendwie wollte es nicht klappen, bis sie mir dann sagte, sie müssen Medikamente nehmen und ob es dann klappt wäre auch nicht sicher.

Meine damalige Reaktion war, Schatz, wenn dein Körper es nicht will, weshalb willst du es dir dann antun, es gibt unter Umständen andere Möglichkeiten, denn sie wollte unbedingt Kinder.

Wir hatten uns dann informiert wie es mit Pflegekindern aussieht, dafür müssten wir verheiratet sein, somit haben wir 12.05.1989 geheiratet und kurze Zeit später hatten wir die Zusage vom Jugendamt, dass wir Pflegekinder aufnehmen dürfen. Es waren 2 Halbschwestern (3 und 4 Jahre alt) die zu uns durften, wir waren die ersten Pflegeeltern im Landkreis Schwäbisch Hall, die bereit waren beide aufzunehmen. 

Die Aussage der leiblichen Mutter war (sie lebte im Frauenhaus), ich gebe meine Kinder für ein halbes Jahr in Pflege, dann kann ich mir in der Zeit eine Wohnung und Arbeit suchen.

Aus dem halben Jahr wurden dann 7 Jahre als die Kinder wieder zu ihrer leiblichen Mutter konnten. Um das alles genau zu erklären würde hier an der Stelle den Rahmen sprengen, denn wir haben in den 7 Jahren so einiges erlebt, uns war nur wichtig, dass die Kinder glücklich und zufrieden waren, denn man hatte es den Kindern schon in den ersten Wochen angemerkt, dass sie sich bei uns sehr wohl fühlten, da sie vorher kein Familienleben in der Form gekannt hatten.

Es war auch der Zeitpunkt, dass meine Frau ein super Angebot von der Versicherung bekam (sie hatte nebenberuflich gearbeitet) sie könnte ja eine Ausbildung zur Versicherungsfachfrau machen, dafür müsste sie aber 2 Wochen auf Seminar weg. Meine Frau und ich haben darüber gesprochen und ich sagte zu ihr, mach das, wenn du es willst, sie meinte und die Kinder? 

Kein Problem, ich kündige meinen Job (machte mir sowieso keinen Spass mehr) und mache den Hausmann und versorge die Kinder. Das ging dann 2 Jahre und ich fühlte mich wohl und es machte mir Spass.

So vergingen die Jahre, die Kinder wurden größer und es kam der Tag als sie wieder zu ihrer Mutter zurück gingen.

Es fiel und schon schwer, denn 7 Jahre sind eine lange Zeit.

Wir hatten, als die 2 Mädchen ca. ein halbes Jahr bei uns waren, geschäftlichen Kontakt zu einer Frau aus Gaildorf.

Sie war eines Tages bei uns und meinte so im Gespräch, ob es nicht schön wäre, wenn noch ein Säugling da wäre, wir (nichts weiteres gedacht) sagten, ja wäre schon schön, somit war das Thema für uns erledigt (dachten wir zumindest) bis eines Tages ein Anruf kam, wir sollten doch nach Stuttgart ins Krankenhaus kommen, da die Tochter von unserer Bekannnten uns kennen lernen wollte.

Denn unsere Bekannte hatte (ohne unser Wissen) mit ihrer Tochter gesprochen und meinte, es wäre doch besser wenn ihr Enkelkind in der Nähe seiner Oma aufwächst, dem ihre Tochter zustimmte. So kam die ganze Sache ins Rollen.

Als alles seinen Gang ging und wir die Zusage erhielten, dass wir Michel (so hieß der Säugling) im Krankenhaus abholen dürfen, er war zu dem Zeitpunkt 7 Tage alt.

Wir hatten vorher die ganze Babyausstattung gekauft und alles vorbereitet, als wir dann an dem Tag der Abholung ins Krankenhaus fuhren. Wir standen im Zimmer und es kam der Arzt rein und meinte, Frau Stein, bevor sie Michel mitnehmen dürfen, müssen wir erst mal schauen, ob er bei Ihnen überhaupt die Flasche nimmt und trinkt, meine Frau und ich schauten uns nur an und dachten beide, wenn ein Säugling Hunger hat, dann trinkt er doch auch. Meine Frau nahm ihn auf den Arm und er trank seine 20g leer (mehr hatte er nicht getrunken), er kam sehr klein und mit wenig Gewicht auf die Welt, weshalb wussten wir zu dem damaligen Zeitpunkt nicht. 

Erst später haben wir dann erfahren, dass seine leibliche Mutter während der Schwangerschaft Alkohol und Drogen zu sich nahm und Michel mehr oder weniger auf dem Straßenstrich in Stuttgart gezeugt wurde. Vater unbekannt.

Michel lebt heute noch bei uns, da er nie alleine auf eigenen Beinen leben kann (er hat einen Schwerbehindertenausweis mit 60%) und wird sein ganzes Leben unter den Verfehlungen seiner Mutter leiden müssen.


Es vergingen viele Jahre und ich arbeitete immer viel und meine komplette Einstellung hat sich mit den Jahren immer weiter verändert, denn ich wollte immer mehr erreichen und wusste, dass ich es eines Tages schaffen werde, so kam der Ostermontag 2015, was mein persönlicher Durchbruch war, ich hatte mit meinem damalaligen Sponsor im Vorfeld Werbung für eine Werbeplattform gemacht und somit sind wir mit 3.000 Membern an den Start gegangen, denn Network Marketing fasziniert mich seit über 25 Jahren.​​​​​​​

Ich hatte damals für das Unternehmen ca. 1.000 Webinare gesprochen und war auf deutsch gesagt, bekannt wie ein bunter Hund (im positiven Sinn), wir hatten ein cooles Leben und ich habe gutes Geld verdient, aber es kommt meist anders als man denkt.

Ich war der Meinung, das läuft immer so weiter, aber leider war es nicht so, durch Betrügereien von vielen Partnern, hat das Unternehmen Schaden in Millionenhöhe erleben müssen und somit musste es die Tore schließen und den Geschäftsbetrieb einstellen, ich stand von heute auf morgen ohne Einkommen da.

Ich hatte es bei anderen Unternehmen dann noch einmal versucht, aber so richtig klappen wollte es nicht mehr, da sehr viele Member mir die Schuld gaben, dass sie Geld verloren hatten, wobei ich immer ehrlich gearbeitet hatte, was andere nicht taten, nur die anderen waren nicht greifbar, aber ich, da ich mich versteckte und zu mir sagte, ich muss mich nicht verstecken, ich habe mir nichts zu Schulden kommen lassen.

Nur werde ich, auch nach vielen Jahren immer noch angegriffen, beleidigt und bedroht. 

Mir wurde schon angeraten, einen anderen Facebook Account zu eröffnen, aber das mache ich nicht, denn ich sage zu mir, was soll das, es werden auch wieder andere Zeiten kommen.

Genau aus dem Grund bin ich in der Zwischenzeit bei mywallet.one und baue mir da, zusammen mit unserem genialen Team wieder etwas auf, denn mein Ziel ist es nach wie vor, wieder zurück in die Selbständigkeit und daran arbeite ich jeden Tag, denn ich war es ja schon einmal, nur damals hatte ich selber Fehler gemacht (da ich es nicht anders wußte und auf die falschen Menschen gehört habe).

Das ist auch der Grund, weshalb ich dieses Projekt auf der Plattform mywallet.one eingestellt habe, denn ich habe heute noch von meiner damaligen Selbständigkeit hohe Schulden und weiß, dass mein Traumprojekt mit deiner Unterstützung, immer mehr Formen annehmen wird.  Ich gehe jeden Tag zur Arbeit (Einsteller und Maschinenbediener im CNC Bereich), es macht mir Spass und weiß, dass ich es eines Tages wieder schaffen werde.


Es ist nach wie vor mein Ziel, dass ich wieder in die Selbstständigkeit zurück gehe, die Zeit ist dabei relativ, was bedeutet, ganz gleich wie lange es dauert, ich werde es wieder schaffen.

Ich bin schon von Anfang an, seit ich im Network Marketing bin, ein Teamplayer und helfe meinen Teampartnern immer weiter und betreue sie, denn mein Erfahrungsschatz ist in den 25 Jahren so groß geworden und deshalb gebe ich meine Erfahrungen weiter, denn andere in meinem Team müssen ja nicht die gleichen Fehler machen, wie ich sie damals gemacht habe. Auch das ist ein Punkt den ich mir, im Gegensatz zu früher, angeeignet habe und auch weiß, dass es der richtige Weg ist, denn nur gemeinsam im Team wird man den Erfolg haben, denn man schon immer wollte.


Ich freue mich, wenn du mit deiner Spende an meinem Traumprojekt ein Teil davon wirst und vielleicht gefällt es, dass du ein Teampartner wirst.

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Mein Name ist Wolfgang Stein, bin 58 Jahre jung und lebe im wunderschönen Schwabenländle. Die nächst größere Stadt ist Schwäbisch Hall, die bekannt aus der Werbung ist, auf diese Steine können sie bauen!


Nur wir bauen heute nicht auf Schwäbisch Hall, sondern auf das Projekt, mein Projekt bei mywallet.one, der Spendenplattform, die auch dir Wünsche, wie auch ein erfüllteres Leben bieten kann. 


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